Sabeu baut neue Fertigungsstätte in Northeim
Das Unternehmen Sabeu aus Northeim baut eine größere, hochmoderne Fertigungsstätte. Die neue Unternehmenszentrale des Herstellers von TRAKETCH®-Membranen und Spritzgusskomponenten soll im April 2017 fertiggestellt werden. Grund für den Neubau ist laut Geschäftsführer Nikolas Dicke die steigende Nachfrage der Sabeu-Produkte: „Wir sind eines von weltweit wenigen Unternehmen, das Spritzgusskomponenten in Kombination mit oberflächenveredelten Membranen herstellt. Wir liefern also nicht nur Membranfilter als solche, sondern fertigen auch speziell konfektionierte Kunststoffkomponenten. Diese Komplettlösung wird stark nachgefragt und wir möchten die stetig anwachsende Nachfrage auch produktionsseitig bedienen können.“

Sabeu baut eine größere, hochmoderne Fertigungsstätte
SABEU GmbH & Co. KG
Deshalb wird die künftige, nach neusten Standards geplante Produktionsfläche mit einer Größe von circa 3.000 Quadratmetern doppelt so viel Raum bieten wie die bestehende und auch die Reinraumkapazitäten verdoppeln sich von 200 auf 400 Quadratmeter Fläche der Reinraumklasse 7. Ausgestattet mit modernsten Montageanlagen und Spritzgussmaschinen kann in den neuen Räumen also unter saubersten Bedingungen und höchsten Qualitätsstandards gearbeitet werden.
Die Entscheidung für den Ausbau insbesondere der Produktionskapazitäten hat noch weitere Gründe. Mit dem Neubau setzt man vor allem auf nachhaltiges Wirtschaften im Sinne eines effizienten Umgangs mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen. Beispielsweise wird die Prozessabwärme am neuen Standort wiedergewonnen und zur Klimatisierung genutzt. Perfekt aufeinander abgestimmte Produktionsabläufe und automatisierte Materialförderungen sollen die Arbeitsprozesse bündeln, verschlanken und beschleunigen.
Kunststofflösungen von Sabeu kommen in der Medizintechnik, in der Verpackungsindustrie oder in Laboren zum Einsatz. Zu den stark nachgefragten Anwendungen in den Bereichen Medical und Lifescience gehören Ionenspurmembranen von Sabeu. Sie verfügen über exakt definierbare Porendurchmesser und bieten daher perfekte Bedingungen für die kontrollierte Luftfiltration oder zur Zellkultivierung. Die hydrophoben und oleophoben Filtermembranen des Herstellers schützen beispielsweise Sensoren in Elektronikgehäusen, Blutschlauchsysteme und andere Anwendungen vor Feuchtigkeit und Bakterien und gleichen Druckunterschiede aus.
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