SPP100 (Tekturna/Rasilez) hat das Potential, vor Nierenschäden zu schützen
Potenzielle nierenschützende Wirkung von SPP100 unabhängig von der bereits erwiesenen Senkung des Blutdrucks
In der AVOID-Studie verminderte Rasilez/Tekturna die Albuminurie, einen der wichtigsten Indikatoren von Nierenschäden, um 20% in Patienten mit Typ 2 Diabetes und einer Nierenerkrankung, bei denen gleichzeitig ein erhöhter Blutdruck festgestellt worden war. Diese Patienten wurden bereits mit der höchsten Dosis des Angiotensin-Rezeptor-Blockers (ARB) Losartan behandelt, für den gezeigt worden ist, dass er das Fortschreiten einer diabetischen Nierenerkrankung verzögert.
Bei Patienten mit Diabetes ist das Vorkommen von Albumin im Urin, die sog. Albuminurie, das erste Anzeichen einer Nierenschädigung. Die Albuminurie ist ein entscheidender Indikator für Nierenschäden und Herz-Kreislauferkrankungen. Eine Verminderung der Albuminausscheidung geht einher mit einer Abnahme der Zahl an kardiovaskulären Ereignissen und verzögert das Fortschreiten einer Nierenerkrankung, wodurch das Risiko eines chronischen Nierenversagens bei Typ 2-Diabetikern mit Nierenerkrankung und hohem Blutdruck vermindert wird.
Dr. Thomas Littke, Leiter der Klinischen Forschung & Entwicklung, kommentierte: "Patienten mit Typ 2-Diabetes und hohem Blutdruck sind sehr anfällige Patienten. Bedeutsam ist, dass SPP100 in diesen Patienten die Albuminurie um 20% verminderte - unabhängig vom Blutdruck und bei zusätzlicher Gabe zu Losartan (ARB), einer Standardtherapie in der Behandlung der diabetischen Nierenerkrankung. Die Albuminurie ist ein wichtiger Indikator einer Nierenerkrankung und die Höhe der Albuminausscheidung korreliert mit der kardiovaskulären Mortalität von Patienten mit Diabetes."
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