Max-Delbrück-Centrum unter den ersten drei bei Drittmitteleinwerbung
An erster Stelle steht das Deutsche Krebsforschungszentrum mit 11,2 Millionen Euro
Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch nimmt bei der Einwerbung von Fördermitteln bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 11,2 Millionen Euro unter 168 außeruniversitären Forschungseinrichtungen den dritten Platz ein. An erster Stelle steht das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg mit 11,9 Millionen Euro, gefolgt vom Max-Planck-Institut für Biochemie in Planegg mit 11,5 Millonen Euro. Das geht aus dem jetzt von der DFG veröffentlichten dritten Bericht über die Bewilligung von Drittmitteln an Hochschulen und außeruniversitäre Einrichtungen für den Zeitraum 1999 bis 2001 ("Förder-Ranking 2003") hervor. Wissenschaftler des MDC hatten im Jahre 2002 insgesamt über 13,1 Millionen Euro an Drittmitteln eingeworben.
Die DFG ist der größte Drittmittelgeber für die Forschung in Deutschland. Die Höhe der Einwerbung von Fördermitteln gilt in der Forschung als Qualitätsmaßstab. Auch bei der Häufigkeit des Zitierens von Publikationen, einem weiteren wichtigen Gütesiegel für Forscher, hatte das MDC im Bereich der Molekularbiologie vor kurzem gut abgeschnitten. Das MDC, 1992 wenige Jahre nach der Wende in Berlin-Buch gegründet, ist ebenso wie das DKFZ Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.
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