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Nuclei vestibularesDie Nuclei vestibulares ("Gleichgewichtskerne") sind vier Kerngebiete im Rautenhirn (Rhombencephalon), in denen das erste Neuron der Gleichgewichtsbahn, also die Nervenfasern des Gleichgewichtsnerven (Teil des VIII. Hirnnervens), endet. Sie liegen beim Menschen medial des unteren Kleinhirnstiels, in der Area vestibularis der Rautengrube. Weiteres empfehlenswertes FachwissenIm Einzelnen unterscheidet man:
Die Kerne erhalten ihre Afferenzen aus den Gleichgewichtsorganen im Innenohr, visuelle Afferenzen von den Augen, spinalen Afferenzen vor allem von den tiefen Halsmuskeln und als übergeordnetes Kontrollorgan vom Kleinhirn. Diese Informationen werden in den Vestibularkernen integriert und koordiniert und dann je nach Funktion weitergeleitet. Von diesen Kernen ziehen efferente Fasern in andere Teile des Gehirns (Thalamus (hier Umschaltung zum Bewusstsein, also zum Cortex), Formatio reticularis, Kleinhirn) zum den Motoneuronen im Rückenmark, wo je nach Notwendigkeit ausgleichende Stand- und Gangbewegungen veranlasst werden, und zu den Augenmuskelkernen (vgl. Nystagmus). Kategorien: Kerngebiet | Ohr |
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Nuclei_vestibulares aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |
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