Um alle Funktionen dieser Seite zu nutzen, aktivieren Sie bitte die Cookies in Ihrem Browser.
my.bionity.com
Mit einem my.bionity.com-Account haben Sie immer alles im Überblick - und können sich Ihre eigene Website und Ihren individuellen Newsletter konfigurieren.
- Meine Merkliste
- Meine gespeicherte Suche
- Meine gespeicherten Themen
- Meine Newsletter
Georg Franck von FranckenauGeorg Franck von Franckenau (* 3. Mai 1644 in Naumburg (Saale); † 16. Juni 1704 in Kopenhagen) war ein deutscher Mediziner und Botaniker. Weiteres empfehlenswertes Fachwissen
LebenGeorg Franck studierte in Straßburg Medizin und Anatomie. 1666 wurde ihm die Doktorwürde verliehen. 1671 folgte ein Ruf an die Universität Heidelberg, wo er als Professor und als Leibarzt des Markgrafen tätig war. Aufgrund des Pfälzischen Erbfolgekrieges verließ er Heidelberg und siedelte nach Frankfurt über, von wo aus er an die damalige Universität in Wittenberg ging. 1692 wurde er von Kaiser Leopold I. geadelt, und am 30. November 1693 in die Royal Society aufgenommen.[1] Seine letzte Stellung hatte er in Dänemark am Hofe Christian V. inne. Werk
Literatur
Einzelreferenzen
|
|||||||||||||||||
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Georg_Franck_von_Franckenau aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |
- A cellular model system for drug development in fatty liver disease - A 3D in vitro cell culture model as a basis for the development of new treatment strategies for one of the most common diseases in industrialized nations
- Analyse unerwünschter Partikel in parenteralen Medikamenten
- FDA Approves TORISEL, a Targeted First-in-Class mTOR Inhibitor for the Treatment of Advanced Kidney Cancer
- Syngenta verzichtet vorerst auf Versuche mit gentechnisch verändertem Weizen in Deutschland
- Identificada una proteína clave en el ensamblaje de la cola de los espermatozoides - El estudio se centra en el desarrollo de la cola de los espermatozoides, que permite a estas células desplazarse y que es fundamental para la fertilidad masculina