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Frauenminze
Die Frauenminze (Tanacetum balsamita), auch Balsamkraut genannt, ist eine Heilpflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Weiteres empfehlenswertes Fachwissen
BeschreibungDie Frauenminze ist eine mehrjährige, krautige Pflanze mit kräftigem Wurzelwerk. Über ihr Rhizom bildet sie Ausläufer, die große Horste bilden. Die verzweigten und flaumig behaarten Stängel erreichen eine Wuchshöhe zwischen 80 und 150 Zentimetern. Die lederigen, ungeteilten, länglich bis eiförmigen, am Rand gesägten, bläulich-grünen Laubblätter werden bis zu 20 Zentimeter lang, sind lang gestielt und auf der Unterseite fein behaart. Die erst spät im Sommer erscheinenden doldigen Rispen enthalten viele gelb-grüne Röhrenblüten, die einen Durchmesser von 4 bis 8 Millimetern haben und stark ätherisch riechen. Zungenblüten fehlen meist. Die Pflanze enthält zahlreiche ätherische Öle, darunter Kampfer und Thujon. VerbreitungDiese Pflanzenart stammt ursprünglich aus dem Kaukasus, ist aber in Südeuropa als Archaeophyt eingebürgert worden und findet sich heute verwildert auch im deutschsprachigen Raum [1]. VerwendungDiese Art ist eine alte Heilpflanze. Ihr Anbau auf allen kaiserlichen Gütern wurde etwa 795 n.Chr. im Capitulare de villis vel curtis imperii von Karl dem Großen vorgeschrieben [2], 827 wurde sie im Liber de cultura hortorum des Walahfrid Strabo unter dem Namen costus als verdauungsfördernd aufgeführt [3]. Seit dem 16. Jahrhundert wurde sie gegen Krämpfe, Würmer und zur Förderung der Menstruation gebraucht. Quellen
Einzelnachweise |
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Frauenminze aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |
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