Gehörknöchelchen
Die Gehörknöchelchen (lat. Ossicula auditus, wörtlich „Knöchelchen des Gehörs“) sind kleine Knochen im Mittelohr der Wirbeltiere mit Ausnahme der Fische , die mechanische Schwingungen auf das Innenohr weiterleiten. Die Gehörknöchelchen treten evolutionär erstmals bei Amphibie mehr
Taxon Als Taxon (das; Plural: Taxa) bezeichnet man in der Biologie eine als systematische Einheit erkannte Gruppe von Lebewesen . Meist drückt sich diese Systematik auch durch einen eigenen Namen für diese Gruppe aus. Die Regeln der Bildung wissenschaftlicher Namen für Taxa ist ist Inhalt des ents mehr
Tierseuche aus dem 18. Jahrhundert
Eine Tierseuche ist eine durch Krankheitserreger hervorgerufene, übertragbare und sich meist schnell verbreitende Erkrankung von Tieren. Die Grenzen zu einer „normalen“ Tierkrankheit sind fließend, der Begriff „Tierseuche“ ist durch die Tierseuchengesetz e d mehr
Anthocyane
Anthocyane (engl. Antocyanine, von griech. anthos = Blüte, Blume, kyáneos = dunkelblau) sind wasserlösliche Pflanzenfarbstoff e, die in nahezu allen höheren Pflanzen vorkommen und den Blüte n und Früchte n die rote, violette, blaue oder blauschwarze Färbung geben. Sie gehören zu den Fla mehr
Neurofibromatose Typ 1
Die Neurofibromatose Typ 1 – meist kurz Neurofibromatose , periphere Neurofibromatose oder auch Morbus Recklinghausen genannt – ist eine vererbte Erkrankung , (autosomal dominant ), die vor allem Haut und Nervensystem betrifft. Daher wird sie den neurokutanen Erkrankungen mehr